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Gesundheit
Damit Yoga Dir gut tut gilt es einige Dinge zu beachten

Yoga im richtigen Geist und regelmäßig geübt, stärkt Gesundheit und fördert das Wohlbefinden.
Darüber hinaus kann es uns helfen unseren Platz in der Welt zu finden (Sinn und Zufriedenheit).

Yoga heißt Einheit und meint damit die Harmonie und den Ausgleich zwischen

  • Aktivität und Passivität
  • Anspannung und Entspannung
  • Innen und Außen
  • Geist und Körper

Yoga ist weder Inaktivität noch Leistungssport !

Allgemeine Hinweise

  • viel Wasser trinken (1-2 Liter pro Tag ). Du entgiftest beim Yoga.
  • übe regelmäßig, kontinuierlich und steigere langsam dein Niveau (ich empfehle zwei mal pro Woche, sowie Geduld und Ausdauer).
  • übe mit Leichtigkeit und Liebe, Yoga sollte Spaß machen genieße es
  • verbinde Atmung und Bewegung, lenke deine Aufmerksamkeit nach innen und nehme deinen Körper, die Atmung und Deine Gedanken wahr.
  • führe die Übungen möglichst exakt aus nutze Ausatmen und Vorstellungskraft.
  • Yoga ist auch Schulung der Willensqualitäten : Gib nicht zu schnell auf
  • bei Fragen, Unklarheiten sprich den Yogalehrer an (Er steht auch nach der Stunde zur Verfügung Möglichkeit des Einzelgespräches)
  • vermeide bzw. reduziere Giftstoffe (z.B. Nikotin, Cannabis, Alkohol, Koffein ).
    Nicht unmittelbar nach der Yogastunde rauchen, sondern mindestens eine Stunde warten.
    Du öffnest deine Energiebahnen und wirst sensibler wodurch Gifte nach dem Yoga
    stärker auf Dich wirken.

Wichtig:

  • Bei gesundheitlichen Einschränkungen unbedingt Yogalehrer in Kenntnis setzen
    z.B. Bandscheibenvorfall, Psychosen, Verletzungen, frische Operationsnarben etc.
  • Nehme Deine persönlichen Grenzen wahr und überschreite sie nicht.
    Der Maßstab ist dein Körper (Schmerzgrenze), orientiere dich nicht am Nachbarn, der Gruppe oder dem Lehrer.
    Sie üben vielleicht (insbesondere der Lehrer) schon länger als Du.
    Finde Dein eigenes Maß.
  • Die Verantwortung für die Gefahren und eine eventuelle Schädigung bei intensiver Yogapraxis und gleichzeitigem Drogenkonsum kann der Yogalehrer nicht tragen. Sondern nur an dieser Stelle davor warnen.
  • Bei Schwangerschaft und Mensis sind nicht alle Übungen geeignet
    (z.B. Vermeiden von Umkehrhaltungen)

Im Yoga geht es um Harmonie und Ausgeglichenheit zwischen Körper und Seele.

Da jeder Mensch unterschiedlich ist sollte seine Yogapraxis andere Schwerpunkte besitzen.

So kann es für den einen Menschen sinnvoll sein mehr in die Aktivität zu kommen und Lethargie zu überwinden.
Dem Nächsten, der sehr aktiv ist, kann es nützen einmal in die Ruhe zu kommen und auf Entspannung umzuschalten.

Werde Dir über Deine Motive für Yoga klarer und nutze die Möglichkeit zum Einzelgespräch mit dem Yogalehrer, damit er Dir individuelle Anleitung geben kann.

Die Yogastunden richten sich an gesunde Menschen im Sinne der Prävention und Gesundheitsvorsorge.
Bei gesundheitlichen Einschränkungen und Erkrankungen ist vorher mit dem Arzt zu sprechen.

Es gibt auch Programme der Yogatherapie, die im Rahmen dieser offenen Gruppen nicht realisiert werden können.

Spezielle Kurse oder Einzelsitzungen bei Rückenproblemen oder anderen Beschwerden sind noch im Aufbau.

An entsprechende Spezialisten der Yogatherapie in Berlin vermittle ich auch gerne weiter.